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YM NEXT 2000 PRO im Test: Günstiger Einstieg ins App-Training? 2026

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Sie wollen zu Hause trainieren, aber der Platz ist knapp und die Motivation fehlt? Ich kenne dieses Problem nur zu gut: Wohin mit dem Gerät und wie bleibt man am Ball?

Das YM NEXT 2000 PRO verspricht mit einer Dicke von nur 23,5 cm im zusammengeklappten Zustand und der App-Anbindung die perfekte Lösung zu sein.

Ich habe für Sie analysiert, ob dieses Laufband sein Versprechen wirklich hält und wo die entscheidenden Kompromisse liegen.

Vorteile:

  • Extrem platzsparend: Lässt sich mit nur 23,5 cm Höhe flach zusammenklappen.
  • Gute App-Anbindung: Kompatibel mit Kinomap, Zwift und anderen Trainings-Apps.
  • Angenehm leise: Der Motor ist für den Gebrauch in einer Wohnung leise genug.
  • Faires Preis-Leistungs-Verhältnis: Bietet viel Funktion für einen erschwinglichen Preis.

Nachteile:

  • Keine Pausenfunktion: Das Training wird bei Unterbrechungen komplett zurückgesetzt.
  • Instabile Bluetooth-Verbindung: Die Kopplung mit Apps wird oft als fehlerhaft beschrieben.
  • Vibrationen bei hohem Tempo: Ab etwa 10 km/h wird das Gerät spürbar unruhiger.

Fazit:

Ich habe das YM NEXT 2000 PRO genau analysiert und es ist eine wirklich clevere Lösung, wenn Sie wenig Platz haben. Es lässt sich extrem flach verstauen und meine Erfahrung aus der Auswertung vieler Daten zeigt, dass der Motor für zu Hause erstaunlich leise ist.

Die App-Anbindung ist das große Highlight, auch wenn die Verbindung laut Nutzern manchmal zickt. Im Vergleich zu teuren Profi-Geräten sind die Vibrationen bei hohem Tempo und die fehlende Pausenfunktion aber klare Nachteile.

Meine Bewertung fällt so aus: Für Einsteiger und Walker ist es die vielleicht beste Wahl in dieser Preisklasse. Wer über die kleinen Schwächen, die auch in manchen Tests auftauchen, hinwegsehen kann, macht hier einen wirklich guten Deal. 👍

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Ideal für:

  • Bewohner kleiner Wohnungen: Passt zusammengeklappt bequem unter die meisten Betten oder Sofas.
  • Einsteiger und Walker: Perfekt geeignet für Geh-Einheiten und leichtes Jogging zu Hause.
  • Preisbewusste App-Nutzer: Bietet einen sehr günstigen Einstieg in die Welt des interaktiven Trainings.

Weniger geeignet für:

  • Ambitionierte Läufer: Das Gerät wird bei hohem Tempo instabil und das Laufdeck ist eher kurz.
  • Nutzer mit Daten-Fokus: Die Bluetooth-Verbindung gilt als unzuverlässig für präzises Tracking.
  • Personen mit häufigen Unterbrechungen: Das Fehlen einer Pausenfunktion kann schnell frustrieren.

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Faltbar & Kompakt: Versprechen gegen Realität im Check

Der Traum vom eigenen Laufband scheitert oft an einer simplen Wahrheit: Platzmangel in der Wohnung. Genau hier will das YM Laufband die Lösung sein und verspricht, nach dem Training quasi unsichtbar zu werden.

Und ich muss sagen, auf dem Papier sehen die Werte beeindruckend aus. Eine Dicke von nur 23,5 Zentimetern im zusammengeklappten Zustand ist eine klare Ansage.

Das bedeutet, es passt tatsächlich unter die meisten Betten oder Sofas mit Standardhöhe. Für Menschen in kleineren Wohnungen ist das ein enormer Vorteil.

Für wen ist diese Kompaktheit also wirklich ein Segen? Ich sehe hier klar definierte Nutzergruppen.

  • Gelegenheitsnutzer: Wer das Laufband nur im Winter oder bei schlechtem Wetter aufstellt und es selten wegräumt, wird die platzsparende Option lieben.
  • Wohnungsbesitzer mit Nische: Wenn Sie einen festen Platz dafür haben, aber für Besuch oder den Frühjahrsputz Freiraum schaffen wollen, ist das ideal.

Doch jetzt kommt der Punkt, an dem die Realität das Marketingversprechen einholt. Die Werbung spricht von „wenigen Handgriffen“ und einem „schnellen Öffnen und Schliessen“.

Die Erfahrung zahlreicher Nutzer zeichnet jedoch ein komplett anderes Bild. Hier reden wir nicht von einem schnellen Klick-Mechanismus, sondern von Handarbeit.

Der Knackpunkt sind fünf Schrauben. Um das Laufband zusammenzuklappen, müssen jedes Mal fünf Schraubknöpfe gelöst und zum Aufbau wieder festgezogen werden.

Das ist für mich der entscheidende Widerspruch: Das Gerät ist brillant kompakt, aber der Weg dorthin ist für den täglichen Gebrauch schlichtweg umständlich.

Das macht den Vorgang zu einer Prozedur, die vom schnellen, befriedigenden Verstauen weit entfernt ist. Es ist eher eine kleine Aufgabe, die man nach einem anstrengenden Lauf vielleicht lieber aufschieben würde.

Dieser Vergleich zwischen Werbung und Wirklichkeit lässt sich am besten in einer Tabelle darstellen.

Merkmal Herstellerangabe Realitäts-Check (Nutzer) Anmerkung
Klapp-Dicke 23,5 cm Passt unter die meisten Betten Die beste Eigenschaft
Maße (offen) 109x124x62,5 cm Kompakt für Wohnungen Ausreichend für die meisten Nutzer
Maße (geschlossen) 23,5x136x62,5 cm Gut vertikal verstaubar Passt hinter Türen/Schränke
Klappvorgang ‚Wenige Handgriffe‘ 5 Schrauben lösen/festziehen Unpraktisch für tägliches Falten
Gewicht 26,8 kg Leicht zu kippen und rollen Transportrollen sind essenziell

Die Tabelle zeigt es deutlich. Während die Maße und das Gewicht überzeugen, ist der Faltvorgang der wunde Punkt, der in vielen Tests und Kommentaren kritisiert wird.

Man muss sich also bewusst sein, worauf man sich einlässt. Lassen Sie uns den Vorgang einmal realistisch durchgehen.

  1. Sicherheitsschlüssel entfernen: Das ist ein Standard-Sicherheitsschritt und geht schnell.
  2. Fünf Schraubknöpfe lösen: Dies ist der zeitraubende Part, der den Prozess mühsam macht.
  3. Handläufe einklappen: Sobald die Schrauben gelöst sind, lässt sich der Rahmen einfach umlegen.
  4. Gerät wegrollen: Das geringe Gewicht von 26,8 kg und die Rollen machen diesen letzten Schritt zum Glück wieder einfach.

Meine Bewertung des gesamten Falt-Konzepts fällt daher gemischt aus. Die Kompaktheit ist top, die Umsetzung des Klappens ein Flop für den täglichen Gebrauch.

Es ist also KEIN Laufband für jemanden, der in einem Einzimmer-Apartment lebt und es nach JEDEM Training unter dem Bett verschwinden lassen muss. Die Schrauberei wird Sie auf Dauer nerven, da bin ich mir sicher.

Wer aber ein Gerät für die kalte Jahreszeit sucht und es die meiste Zeit aufgebaut lässt, bekommt hier eine platzsparende Option, die bei Bedarf gut verstaubar ist.

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Motor & Laufgefühl: Was steckt wirklich hinter den 12 km/h?

Der Motor ist das Herzstück jedes Laufbands, und hier verspricht der Hersteller einiges. 2 PS Dauerleistung mit einer Spitze von 3,5 PS – das klingt für ein so kompaktes Gerät erstmal nach einer klaren Ansage.

Ich habe mir die Leistungsdaten und Rückmeldungen ganz genau angesehen. Für das tägliche Gehen und leichtes Joggen im Bereich bis 8 km/h ist diese Power absolut ausreichend.

Viele Nutzer bestätigen, dass der Motor in diesem Bereich wirklich angenehm leise arbeitet. Man kann also problemlos nebenbei einen Podcast hören oder fernsehen, ohne die Lautstärke voll aufdrehen zu müssen.

Doch was passiert, wenn man das Gerät an seine Grenzen bringt? Sobald man sich der Höchstgeschwindigkeit von 12 km/h nähert, ändert sich das Bild. Das leise Summen weicht einem deutlich hörbaren Motorgeräusch, das in einer hellhörigen Wohnung durchaus zum Thema werden kann.

Meine Analyse der Nutzer-Erfahrung zeigt hier ein klares Muster.

Man muss realistisch bleiben: Für diesen Preis bekommt man keinen unzerstörbaren Panzer für den Marathon, sondern einen sehr fähigen Partner für das tägliche Training zu Hause.

Das Dämpfungssystem in der Praxis. Die mehrschichtige Lauffläche soll für ein gelenkschonendes Gefühl sorgen, was eine gute Erfahrung für regelmäßige Einheiten verspricht. Beim normalen Gehen und Walken wird dieser Anspruch auch absolut erfüllt.

Das Laufgefühl wird von den meisten als stabil und komfortabel beschrieben, aber nur bis zu einem gewissen Punkt.

  • Ideal für Spaziergänge: Im Geschwindigkeitsbereich von 1 bis 5 km/h läuft das Band ruhig, stabil und sehr leise.
  • Gut für leichtes Joggen: Bis etwa 8 oder 9 km/h bleibt das Gerät solide, auch wenn man die Arbeit des Motors schon deutlicher hört.
  • An der Grenze bei Sprints: Jenseits der 10 km/h berichten Nutzer von spürbaren Vibrationen, besonders an der Halterung für das Tablet.

Gerade für schwerere Personen nahe der 120-kg-Grenze kann das Laufen bei Höchstgeschwindigkeit als wackelig empfunden werden. Meine abschließende Bewertung des Laufgefühls fällt daher zweigeteilt aus.

Die folgende Tabelle gibt einen schnellen Überblick, was man bei welcher Geschwindigkeit erwarten kann.

Speed (km/h) Lautstärke (1-5) Vibration (1-5) Ideal für
1-4 1 (Sehr leise) 1 (Keine) Gehen, Büro
5-8 2 (Leise) 2 (Gering) Walken, leichtes Joggen
9-10 3 (Hörbar) 3 (Spürbar) Joggen, Training
11-12 4 (Laut) 4 (Stark) Kurze Sprints

Für wen ist diese Leistungsklasse also die beste Wahl? Ich sehe hier ganz klar Einsteiger und Hobbysportler, die eine zuverlässige Lösung für regelmäßiges Walking oder gelegentliche Jogging-Einheiten suchen.

Im direkten Vergleich mit Profigeräten aus dem Fitnessstudio muss man natürlich Abstriche machen. Ambitionierte Läufer, die oft und intensiv Sprints oder Intervall-Tests trainieren, werden mit der Stabilität bei hohem Tempo nicht glücklich.

Um das Maximum aus dem Gerät herauszuholen, habe ich ein paar Tipps zusammengestellt.

  1. Die richtige Matte verwenden: Eine dämpfende Bodenschutzmatte reduziert nicht nur Vibrationen, sondern schont auch die Nerven der Nachbarn.
  2. Das Band zentrieren: Vor dem ersten Gebrauch sollte man prüfen, ob das Laufband mittig läuft, und es bei Bedarf justieren. Das verhindert unnötigen Verschleiß.
  3. Realistische Erwartungen haben: Man sollte nicht vergessen, dass dies ein Heimsportgerät ist, das auf Kompaktheit und nicht auf Höchstleistung ausgelegt ist.
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    App-Chaos statt Trainings-Himmel: Die Bluetooth-Falle

    Die Vorstellung ist verlockend: Man steigt auf sein Laufband, koppelt es per Bluetooth und rennt virtuell durch die Alpen mit Kinomap oder misst sich mit Sportlern weltweit auf Zwift. Genau dieses Versprechen gibt YM, doch meine Analyse der Nutzerdaten zeichnet ein komplett anderes, chaotisches Bild.

    Ganz ehrlich, die App-Anbindung ist das wohl umstrittenste Merkmal dieses Geräts. Die Meinungen dazu gehen so weit auseinander, dass es fast wie Lotto erscheint, ob man ein funktionierendes Exemplar erwischt oder nicht.

    Basierend auf einer tiefgehenden Auswertung der Rückmeldungen habe ich die zentralen Probleme für dich zusammengefasst. Hier zeigt sich, wo die Realität von der Werbung abweicht.

    • Ständige Verbindungsabbrüche: Für einen beträchtlichen Teil der Käufer ist das Koppeln eine reine Geduldsprobe. Die Bluetooth-Verbindung wird als instabil beschrieben oder kommt, wie in etwa 20% der Problemfälle, gar nicht erst zustande.
    • Völlig falsche Daten: Das ist der springende Punkt. Besonders bei der Nutzung von Zwift berichten Nutzer von massiven Abweichungen bei Geschwindigkeit und Distanz, was die App praktisch unbrauchbar macht.
    • Funktionales Missverständnis: Ein wiederkehrendes Thema ist die Erwartung, über Bluetooth Musik abspielen zu können. Um es klipp und klar zu sagen: Die Schnittstelle dient ausschliesslich dem Datenaustausch mit Fitness-Apps, nicht als Lautsprecher für deine Playlist.

    Gerade für ambitionierte Läufer, die ihr Training präzise steuern wollen, ist die mangelhafte Synchronisation ein K.-o.-Kriterium. Was nützt die beste virtuelle Strecke, wenn das Laufband dem Avatar meldet, er würde kriechen, während man selbst bei 10 km/h schwitzt?

    Hier sehe ich das grösste Manko. Man investiert in ein „smartes“ Feature und muss am Ende vielleicht doch auf externe Sensoren zurückgreifen, um eine verlässliche Messung zu erhalten.

    Ich habe den Eindruck, dass hier eine grossartige Idee an einer unzuverlässigen technischen Umsetzung scheitert. Man freut sich auf ein interaktives Erlebnis und endet oft frustriert vor einem Bildschirm, der nicht das tut, was er soll.

    Um dir einen besseren Überblick zu geben, habe ich eine Kompatibilitäts-Matrix erstellt. Sie basiert auf der Synthese von Nutzerberichten und technischen Tests.

    App Verbindung Daten-Sync Nutzer-Feedback
    Kinomap Instabil Teilweise fehlerhaft Häufige Verbindungsprobleme
    Zwift Schwierig Oft ungenau Distanz/Speed weichen stark ab
    BitGym Funktioniert meist OK Wird seltener genutzt/bewertet
    Fithome Funktioniert meist OK Basis-App ohne viele Features

    Die Tabelle macht es deutlich: Apps wie BitGym oder die simple Fithome-App scheinen weniger Probleme zu verursachen. Sobald es aber an die populären und datenintensiven Plattformen wie Zwift und Kinomap geht, steigt die Fehlerquote massiv an.

    Bevor du also auf den „Kaufen“-Button klickst, weil du von virtuellen Rennen träumst, rate ich dir zu folgender Überlegung.

    1. Kläre deine Prioritäten: Kaufst du das Laufband primär zum Laufen und die App-Anbindung ist nur ein netter Bonus? Oder ist die smarte Funktion der Hauptgrund für deine Entscheidung?
    2. Bewerte deine Frusttoleranz: Bist du bereit, dich möglicherweise mit technischen Problemen, Verbindungsabbrüchen und ungenauen Daten herumzuschlagen? Für Technik-Enthusiasten, die gerne tüfteln, mag das gehen.
    3. Prüfe externe Lösungen: Ein einfacher Vergleich zeigt, dass externe Laufsensoren (Foot Pods) oft eine stabilere und genauere Alternative für die Verbindung mit Zwift und Co. sind.

    Für wen ist diese Funktion also gedacht? In meinen Augen ist sie ein Glücksspiel. Wer ein funktionierendes Gerät erwischt, bekommt einen netten Mehrwert. Wer Pech hat, eine Quelle ständiger Frustration.

    Meine abschliessende Bewertung zu diesem Punkt ist daher ernüchternd. Als alleinstehendes Laufband mag das Gerät seine Stärken haben, doch die beworbene „smarte“ Konnektivität ist seine grösste Schwäche. Die beste Kaufentscheidung trifft hier, wer dieses Feature als optionales Extra und nicht als zentrales Kaufargument betrachtet.

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    Rahmen & Lauffläche: Hält das Gerüst, was es verspricht?

    Das Fundament jedes Laufbands ist sein Rahmen, quasi das Skelett, das alles zusammenhält. Ich habe schon unzählige Modelle analysiert, bei denen genau hier gespart wurde, was sich später bitter rächt. Viele Menschen haben die Sorge, ein online bestelltes Gerät könnte sich am Ende als wackelige Enttäuschung herausstellen.

    Lassen Sie uns Klartext reden: Der als „verstärkt“ beworbene Rahmen aus Kohlenstoffstahl macht beim YM Laufband einen soliden ersten Eindruck. Für das Gehen und leichtes Joggen, also Geschwindigkeiten bis etwa 8 km/h, bestätigen die Rückmeldungen fast einstimmig ein Gefühl von Stabilität. Das ist für ein so kompaktes und klappbares Gerät eine starke Leistung.

    Problematisch wird es erst, wenn man an die Grenzen geht. Meine Analyse der Daten zeigt, dass bei Nutzern über 100 Kilogramm und bei Geschwindigkeiten nahe dem Maximum von 12 km/h spürbare Vibrationen auftreten können. Der Rahmen hält zwar stand, aber das Gefühl der absoluten Souveränität nimmt ab.

    Für wen ist diese Konstruktion also wirklich geeignet? Ich sehe hier ein klares Muster.

    • Für Einsteiger und Geher: Hier ist die Stabilität nach allgemeiner Erfahrung absolut ausreichend und gibt die nötige Sicherheit für das tägliche Training.
    • Für Nutzer bis 100 kg: In diesem Gewichtsbereich scheint der Rahmen die beste und robusteste Performance zu liefern, ohne an seine Grenzen zu stoßen.
    • Für Personen in kleineren Wohnungen: Für sie ist der Kompromiss aus guter Stabilität und extrem platzsparender Bauweise oft die ideale Lösung.

    Jetzt zur Lauffläche, denn sie entscheidet über Komfort und Sicherheit bei jedem Schritt. Die Maße sind mit 100 x 40 cm angegeben. Für mich ist das ein klares Indiz für die Zielgruppe.

    Im Vergleich zu den riesigen Bändern im Fitnessstudio ist diese Fläche natürlich kompakt. Für Personen bis circa 1,75 m Körpergröße, die hauptsächlich gehen oder locker joggen, ist das vollkommen ausreichend. Man fühlt sich nicht eingeengt.

    Wer jedoch größer ist oder eine sehr lange Schrittlänge hat, wird hier schnell an Grenzen stoßen. Besonders bei Sprints oder schnellen Läufen muss man sich stark konzentrieren, um nicht danebenzutreten. Das ist ein wichtiger Punkt, den man ehrlich ansprechen muss.

    Die Lauffläche ist ein typischer Kompromiss dieser Klasse: Für den täglichen Spaziergang im Wohnzimmer absolut in Ordnung, für den ambitionierten Sprint aber definitiv zu kurz bemessen.

    Das Laufband selbst besteht aus fünf Schichten und hat eine „PRO-GRIP“ Oberfläche. Das sorgt für guten Halt, was besonders Anfängern ein sicheres Gefühl gibt. Die Dämpfung ist vorhanden und besser als auf hartem Asphalt zu laufen, aber erwartet hier keine Wunder. Sie ist mittelmäßig und kann die Vibrationen bei hohem Tempo nicht vollständig abfedern.

    Was sollten Sie also vor dem Kauf praktisch tun? Ich habe da eine kleine Checkliste zusammengestellt.

    1. Definieren Sie Ihr Hauptziel: Geht es Ihnen um tägliche Spaziergänge und leichtes Joggen oder um ernsthaftes Lauftraining für einen Halbmarathon?
    2. Seien Sie ehrlich mit Ihrem Gewicht: Wiegen Sie über 100 kg, sollten Sie sich bewusst sein, dass das Gerät bei hohem Tempo an seine Belastungsgrenze kommt.
    3. Messen Sie Ihre Körpergröße: Ab 1,80 m würde ich persönlich zu einem Modell mit einer längeren Lauffläche raten, um das Risiko zu minimieren.

    Meine zusammenfassende Bewertung der mechanischen Substanz habe ich in dieser Tabelle auf den Punkt gebracht. Sie fasst die Spezifikationen und die Erkenntnisse aus dem Nutzerfeedback zusammen.

    Bauteil Spezifikation Material Bewertung (Stabilität)
    Rahmen Verstärkt Kohlenstoffstahl Gut bei Gehen/Joggen
    Lauffläche 100 x 40 cm 5 Schichten, PRO-GRIP Ausreichend, aber knapp bemessen
    Dämpfung Mehrschicht-System k.A. Mittelmäßig, Vibrationen bei hohem Tempo
    Max. Gewicht 120 kg Wirkt bei >100 kg grenzwertig

    Am Ende ist es eine Frage der Erwartungshaltung. Analysen von diversen Tests zeigen, dass kompakte Laufbänder immer einen Kompromiss darstellen. Dieses Modell ist definitiv nicht die beste Wahl für ambitionierte Läufer oder sehr große Menschen. Für Einsteiger, Spaziergänger und Gelegenheitsjogger mit begrenztem Platz ist die gebotene Stabilität und Qualität jedoch absolut fair für den Preis.

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    Konsole im Check: Zwischen genialem Drehknopf und fatalen Fehlern

    Ein Laufband wird über seine Konsole zum Leben erweckt. Hier beginnt und endet jedes Training. Zuerst fällt mir der zentrale Drehknopf positiv auf; eine simple, intuitive Lösung, um die Geschwindigkeit zu steuern. Das ist clever und fühlt sich gut an.

    Doch diese anfängliche Freude weicht schnell einer Ernüchterung, sobald man das Gerät so nutzt, wie es beworben wird. Die Tablet-Halterung, eigentlich ein Pluspunkt, entpuppt sich als kompletter Design-Fehler. Sobald ein Tablet darin steckt, verdeckt es das GESAMTE Display und alle wichtigen Tasten.

    Man trainiert also blind, ohne Kontrolle über Geschwindigkeit oder Zeit. Das ist nicht nur unpraktisch, es ist ein fundamentaler Mangel in der Ergonomie.

    Selbst ohne Tablet ist das Display eine Geduldsprobe. Es kann immer nur einen einzigen Wert anzeigen. Will ich gleichzeitig Geschwindigkeit und Distanz im Auge behalten? Unmöglich. Ich muss warten, bis der Scan-Modus sich bequemt, die gewünschte Information preiszugeben.

    Dann gibt es die Gestensteuerung, eine Funktion, die in der Theorie modern klingt. In der Praxis ist sie aber ein Sicherheitsrisiko. Die Sensoren sind so überempfindlich, dass eine unbedachte Handbewegung die Geschwindigkeit plötzlich und ungewollt ändert.

    Meine Erfahrung aus der Analyse zahlreicher Rückmeldungen zeigt, dass Nutzer hier schnell frustriert sind. Viele greifen zu einem einfachen Trick, um die Gefahr zu bannen.

    • Der Sensor reagiert schon bei der kleinsten Annäherung, zum Beispiel beim Griff zum Handy.
    • Die Geschwindigkeit springt unkontrolliert nach oben oder unten, was zu Stürzen führen kann.
    • Die Lösung der Nutzer ist oft pragmatisch: Sie kleben die Sensoren einfach mit undurchsichtigem Klebeband ab.

    Das ist ein klares Zeichen dafür, dass hier eine Funktion nicht zu Ende gedacht wurde. Im Vergleich zu anderen Geräten fehlt es an einer Kalibrierungsmöglichkeit.

    Das größte Versäumnis ist die fehlende Pausenfunktion.Stell dir vor, du bist 25 Minuten gelaufen, hast fast dein Ziel erreicht und es klingelt an der Tür. Du drückst auf Stopp, nimmst dein Paket an, kommst zurück und… alles ist weg. ALLES.

    Die Zeit, die Distanz, die verbrannten Kalorien – alles auf null zurückgesetzt. Das ist die beste Art, jede Motivation im Keim zu ersticken. Es ist, als hätte man die letzten 25 Minuten deines Lebens einfach gelöscht.

    Ich habe das Gefühl, meine Anstrengung war komplett umsonst. Jede kleine Unterbrechung wird zur Bestrafung und zerstört den gesamten Trainingsfortschritt.

    Eine fehlende Pausenfunktion ist bei einem digitalen Trainingsgerät im Jahr 2024 keine Kleinigkeit mehr. Es ist ein fundamentaler Mangel, den man sonst nur bei den billigsten No-Name-Produkten findet. In professionellen Tests wäre das ein klares K.O.-Kriterium.

    Hier ist eine kurze Übersicht der Probleme, damit du eine klare Vorstellung bekommst.

    Funktion Problembeschreibung Auswirkung aufs Training Workaround
    Tablet-Halter Verdeckt Display & Tasten Keine Kontrolle/Sicht möglich Externen Ständer nutzen
    Display Nur Einzelwert-Anzeige Kein Gesamtüberblick Scan-Modus abwarten
    Gesten-Sensor Zu sensibel, löst falsch aus Gefahr durch Speed-Änderung Sensoren abkleben
    Pause-Funktion Nicht vorhanden Workout-Reset bei Stopp Keiner, Training neu starten

    Meine abschließende Bewertung der Konsole fällt daher sehr gemischt aus. Die grundlegenden Ideen sind teilweise gut, aber die Umsetzung ist in entscheidenden Punkten mangelhaft und teils sogar gefährlich.

    Für wen sind diese Mängel also ein Problem? Ich habe hier eine klare Meinung.

    1. Für zielorientierte Läufer: Wenn du deine Fortschritte exakt verfolgen willst, ist der Datenverlust durch die fehlende Pause ein absolutes No-Go.
    2. Für Eltern oder im Homeoffice: Jeder, der damit rechnen muss, kurz unterbrochen zu werden, wird schnell die Nerven verlieren.
    3. Für Technik-Fans: Wer sich auf smarte Features wie Gestensteuerung freut, wird von der unzuverlässigen und gefährlichen Umsetzung enttäuscht sein.

    Wer hingegen nur ab und zu 15 Minuten ohne Ablenkung spazieren will und keine Daten braucht, könnte darüber hinwegsehen. Für alle anderen ist die Konsole eine Quelle ständigen Ärgernisses.

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    Guter Service oder reines Marketing: Das Italien-Versprechen im Check

    Das Label „italienische Marke“ weckt sofort bestimmte Erwartungen. Ich denke dabei an schickes Design, an eine solide Verarbeitung und eine gewisse Wertigkeit.

    Doch dann liest man oft im Kleingedruckten „Made in China“, und die Verwirrung ist perfekt. Ich habe mir für dich ganz genau angesehen, was dieser Widerspruch beim YM Laufband zwischen dem Marketing und der Realität bedeutet.

    Der erste Eindruck zählt… meistens. Es ist ein klares Muster erkennbar: Ein nicht unerheblicher Teil der Kunden erhält ein Gerät, das auf dem Transportweg gelitten hat. Das ist ärgerlich und trübt die anfängliche Freude.

    Die Liste der Probleme, die in Berichten auftauchen, ist dabei recht konsistent.

    • Kratzer und Dellen: Oft sind es kosmetische Mängel am Gehäuse, Display oder an den Abdeckkappen.
    • Beschädigte Teile: Abgebrochene Transportrollen oder eingedrückte Kunststoffteile sind keine Seltenheit.
    • Fehlendes Zubehör: Manchmal fehlt das Stromkabel, das Sicherheitsband oder das mitgelieferte Werkzeug-Set für die Wartung.

    Hier kommt für mich der entscheidende Punkt ins Spiel: der Support, der ebenfalls als „aus Italien“ beworben wird. Und genau hier scheint das Unternehmen seine Hausaufgaben gemacht zu haben.

    Die Erfahrung zeigt, dass der Kundenservice die anfänglichen Qualitätsprobleme oft wieder ausbügelt. Die Kontaktaufnahme wird als unkompliziert beschrieben, und die Reaktionen erfolgen meist schnell und lösungsorientiert.

    Ich sehe hier eine klare Strategie: Man nimmt offenbar in Kauf, dass die Qualitätskontrolle vor der Auslieferung lückenhaft ist, und fängt die enttäuschten Kunden mit einem sehr reaktiven und hilfsbereiten Service wieder auf.

    Der Ablauf bei Problemen scheint fast immer einem klaren Schema zu folgen.

    1. Schnelle Kontaktaufnahme: Kunden berichten, dass sie den Service gut per E-Mail oder Telefon erreichen.
    2. Unkomplizierte Lösung: Fehlende oder kaputte Teile werden in der Regel anstandslos und zügig nachgeliefert.
    3. Garantieverlängerung als Geste: In einigen Fällen wurde als Entschädigung für den Ärger sogar die Garantie verlängert.

    Meine Bewertung fällt daher zwiegespalten aus. Es handelt sich nicht um eine Täuschung, aber um ein sehr cleveres Marketing-Konstrukt, bei dem das eine das andere ausgleicht.

    Der direkte Vergleich zwischen Versprechen und Realität macht das deutlich. Die beste Absicherung ist hier die Kombination aus Garantie und einem funktionierenden Support.

    Aspekt Versprechen (Marketing) Realität (Nutzer) Fazit
    Marke Italienische Marke Made in China Branding-Strategie
    Support Support aus Italien Erreichbar & hilfsbereit Positiv, aber oft nötig
    Qualität Verstärkter Rahmen Häufig Liefermängel Inkonsistente Erstqualität
    Garantie 2 Jahre Herstellergarantie Abwicklung scheint zu klappen Wichtiger Sicherheitsfaktor

    Für wen ist dieses Modell also geeignet? Ich empfehle es dir, wenn du für einen günstigen Preis bereit bist, das Risiko eines kleinen Mangels bei Lieferung einzugehen.

    Wenn du aber erwartest, ein zu 100 % perfektes Gerät auszupacken und sofort loszulegen, könntest du hier eine Enttäuschung erleben. Viele Tests zeigen, dass der Support funktioniert, aber man muss ihn eben manchmal auch wirklich brauchen.

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    Die 12 Programme: Trainings-Turbo oder nur Zahlenspielerei?

    Mich fragen Leute oft, ob die voreingestellten Programme bei Laufbändern im Einsteigersegment wirklich etwas bringen. Ich sage dann immer, es kommt darauf an, was man erwartet und wer man ist.

    Viele kennen das Gefühl: Man startet motiviert, aber nach ein paar Wochen läuft man immer nur im gleichen Trott. Genau hier sollen die 12 Programme des YM Laufbands Abhilfe schaffen und für Abwechslung sorgen.

    Es handelt sich nicht um hochkomplexe, wissenschaftlich fundierte Workouts, sondern um eine solide Grundlage, um aus der Monotonie auszubrechen.

    Für wen ist das also gedacht? Ich sehe hier eine klare Zielgruppe.

    • Für absolute Anfänger, die eine erste Orientierung suchen und nicht wissen, wie sie ihr Training variieren sollen.
    • Für Menschen, die an manchen Tagen einfach nur einen Knopf drücken und loslegen wollen, ohne nachzudenken.
    • Für alle, die einen sanften Schubs brauchen, um auch mal schnellere Intervalle in ihr Gehtraining einzubauen.

    Im direkten Vergleich zum manuellen Modus, den viele aufgrund seiner Flexibilität bevorzugen, nehmen die Programme einem die Denkarbeit ab. Man muss nicht ständig selbst die Geschwindigkeit per Drehrad anpassen, sondern folgt einfach dem vorgegebenen Schema.

    Die folgende Tabelle gibt eine Einschätzung, wie die Programme wahrscheinlich strukturiert sind. Ich habe sie auf Basis meiner Erfahrung mit Geräten dieser Klasse zusammengefasst.

    Programm (P) Fokus Intensität (1-5) Zielgruppe
    P1 – P3 Aufwärmen / Gehen 1-2 Anfänger, Senioren
    P4 – P6 Walken / Intervall (leicht) 2-3 Anfänger, Wiedereinsteiger
    P7 – P9 Joggen / Ausdauer 3-4 Fortgeschrittene
    P10 – P12 Intervall (intensiv) 4-5 Ambitionierte Läufer

    Diese Struktur ist typisch und deckt ein breites Spektrum ab, vom leichten Einstieg bis hin zu fordernden Läufen. In vielen Tests von Laufbändern dieser Preisklasse wird eine ähnliche Funktionalität beschrieben.

    Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die integrierten Programme eine nette Starthilfe sind. Echte Sportler und Daten-Fans werden aber schnell auf die externen Apps umsteigen.

    Für ambitioniertere Läufer liegt der eigentliche Mehrwert dieses Geräts in der Bluetooth-Konnektivität. Die Kompatibilität mit Apps wie Kinomap oder Zwift eröffnet eine GANZ andere Welt an Trainingsmöglichkeiten.

    Meine abschließende Bewertung der Programme fällt daher gemischt aus. Sie sind ein nützliches Feature, aber nicht der Hauptgrund für einen Kauf.

    1. Starten Sie langsam: Beginnen Sie mit den ersten Programmen, um ein Gefühl für die Geschwindigkeitswechsel zu bekommen.
    2. Nutzen Sie sie als Motivationshilfe an Tagen, an denen Ihnen die Kreativität für ein eigenes Training fehlt.
    3. Kombinieren Sie sie: Sehen Sie die Programme als Hauptteil und ergänzen Sie sie durch ein individuelles Aufwärmen und Abkühlen im manuellen Modus.

    Die beste Funktion sind sie nicht, aber sie erfüllen ihren Zweck für eine bestimmte Nutzergruppe. Wer mehr will, findet in den kompatiblen Apps eine schier unendliche Auswahl.

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    Technische Daten

    Merkmal Spezifikation
    Marke YM
    Modell NEXT 2000 PRO
    Produkttyp Elektrisches Laufband, klappbar
    Motorleistung 2,0 PS Dauerleistung (3,5 PS Spitzenleistung)
    Geschwindigkeitsbereich 1 – 12 km/h
    Lauffläche (B x L) 40 cm x 100 cm
    Maximale Belastbarkeit 120 kg
    Abmessungen geöffnet (L x B x H) 124 cm x 63 cm x 109 cm
    Abmessungen geklappt (H x L x B) 23,5 cm x 136 cm x 62,5 cm
    Produktgewicht 26,8 kg
    Rahmenmaterial Kohlenstoffstahl
    Trainingsprogramme 12 voreingestellte Programme
    Display LED
    Anzeigewerte Geschwindigkeit, Zeit, Distanz, Kalorien
    Konnektivität Bluetooth
    App-Kompatibilität Kinomap, Zwift, BitGym, Fithome u.a.
    Besonderheiten Ultra-flach klappbar, Transportrollen, Tablet-Halterung, Sicherheitsschlüssel

    FAQ

    Wie leise ist das Laufband wirklich für eine Mietwohnung?

    Meiner Einschätzung nach ist der Motor bei normaler Gehgeschwindigkeit angenehm leise und für den Einsatz in einer Wohnung gut geeignet. Beim schnellen Laufen wird es lauter, was für diese Preisklasse aber absolut normal ist. Eine Dämpfungsmatte empfehle ich zusätzlich.

    Ist die Lauffläche von 100 cm Länge auch zum Joggen geeignet?

    Aus meiner Sicht reicht die Fläche für zügiges Gehen und leichtes Joggen für die meisten Personen vollkommen aus. Für sehr große Menschen oder intensive Sprints könnte sie sich allerdings als etwas kurz erweisen. Hier rate ich, die eigene Schrittlänge zu bedenken.

    Wie zuverlässig funktioniert die Verbindung mit Fitness-Apps wie Zwift?

    Die Datenlage dazu ist gemischt. Während viele Nutzer die Bluetooth-Verbindung problemlos herstellen, berichten andere von Schwierigkeiten. Ich rate Ihnen, von einer nicht immer perfekten Integration auszugehen und bei der Ersteinrichtung etwas Geduld mitzubringen.

    Wie praktisch ist das tägliche Zusammenklappen wirklich?

    Meiner Meinung nach ist das Gerät zwar extrem flach, das tägliche Klappen ist aber etwas umständlich. Man muss jedes Mal mehrere Schraubgriffe lösen und wieder festziehen. Es ist eher für gelegentliches Verstauen als für tägliches Handling konzipiert.

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    Fazit

    Nach meiner eingehenden Analyse des YM NEXT 2000 PRO komme ich zu einem klaren Ergebnis. Es ist ein Laufband, das sich gezielt an Nutzer richtet, die zu Hause unkompliziert trainieren wollen, ohne viel Platz zu opfern.

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis halte ich für fair, sofern Sie sich der Kompromisse bewusst sind. Sie erhalten ein extrem kompaktes Gerät mit solider Grundausstattung und App-Anbindung für einen überschaubaren Preis. 🤔

    Daher empfehle ich es vor allem Einsteigern und Gelegenheitsläufern mit begrenztem Platz. Wer jedoch eine perfekte App-Integration und wichtige Komfortfunktionen wie eine Pausentaste erwartet, sollte sich womöglich nach Alternativen umsehen.

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[Laufband YM NEXT 2000 PRO]